Jugend und Soziales
Eure Stadt. Eure Ideen. Eure Stimme.
Junge Menschen wissen selbst am besten, was ihnen in Stadthagen fehlt.
Deshalb will KOMM Jugendarbeit nicht nur für Jugendliche gestalten, sondern gemeinsam mit ihnen.
Wir wollen ein Stadthäger Jugendforum als beratendes Gremium für Rat und Verwaltung schaffen. Dort können junge Menschen ihre Ideen, Wünsche und Kritik direkt einbringen – zu Freizeit, Mobilität, Klima, Schule, Kultur, Sport und öffentlichen Treffpunkten.
Das Jugendforum soll regelmäßig gehört werden, eigene Vorschläge einbringen und über ein festes Jugendbudget für selbst entwickelte Projekte verfügen. Eine feste Ansprechperson in der Stadtverwaltung unterstützt bei der Umsetzung.
Dabei müssen alle jungen Menschen eine Chance zur Beteiligung haben – unabhängig von Herkunft, Schulform oder politischer Erfahrung. Beteiligung soll deshalb auch digital, in Schulen, Vereinen, Jugendtreffs und Stadtteilen möglich sein.
Gleichzeitig wollen wir bestehende Angebote der Jugendarbeit besser vernetzen, Treffpunkte sichern und mehr Raum für Sport, Kultur, Kreativität und Begegnung schaffen.
KOMM sagt: Junge Menschen sind nicht nur die Zukunft Stadthagens. Sie sind Teil der Stadt von heute.
Eure Stadt. Eure Ideen. Eure Stimme.
Konzept Jana Hölper
Gemeinsam Verantwortung im Sozialraum
Ein lebenswerter Sozialraum entsteht dort, wo Menschen, Vereine, soziale Einrichtungen, Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen und Verwaltung miteinander statt nebeneinander arbeiten. KOMM möchte bestehende Netzwerke stärken, neue Kooperationen fördern und den Austausch aller Akteure dauerhaft unterstützen. Gute Lösungen entstehen dort, wo Erfahrungen und Kompetenzen zusammengeführt werden.
Begegnung fördern – Zusammenhalt stärken
Begegnungsorte schaffen Vertrauen, unterstützen Nachbarschaften und fördern gesellschaftliche Teilhabe. KOMM setzt sich für generationenübergreifende Treffpunkte, Stadtteilprojekte und offene Begegnungsangebote ein. Öffentliche Räume sollen Orte werden, an denen Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation miteinander ins Gespräch kommen.
Prävention vor Reparatur
Sozialpolitik beginnt nicht erst, wenn Probleme entstanden sind. KOMM möchte Familien, Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf frühzeitig begleiten. Prävention, Gesundheitsförderung und wohnortnahe Beratung sollen stärker miteinander vernetzt werden.
Netzwerke statt Einzelmaßnahmen
Viele engagierte Menschen leisten bereits heute wertvolle Arbeit. KOMM will Vereine, Ehrenamt, soziale Träger, Schulen, Kitas, Pflege, Gesundheitswesen, Unternehmen und Verwaltung besser miteinander vernetzen. Gemeinsame Projekte, kurze Kommunikationswege und regelmäßige Sozialraumkonferenzen können vorhandene Ressourcen wirkungsvoller nutzen.
Teilhabe ermöglichen
Ein guter Sozialraum bietet allen Menschen die Möglichkeit, sich einzubringen. Barrierefreiheit, Beteiligung, kulturelle Vielfalt und leicht erreichbare Beratungs- und Unterstützungsangebote stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördern ein aktives Miteinander.
Unser Ziel
Unser Ziel ist ein Stadthagen, in dem Menschen nicht nur wohnen, sondern sich zu Hause fühlen. Ein Sozialraum lebt von Zusammenarbeit, gegenseitiger Unterstützung und einer Kultur des Miteinanders. KOMM möchte diese Netzwerke stärken und gemeinsam mit den Menschen eine lebenswerte, gesunde und solidarische Stadt gestalten. Dies knüpft unmittelbar an die Leitgedanken des Masterplans an, der Stadthagen als lebendige, gesundheitsfördernde und generationengerechte Stadt weiterentwickeln möchte.
Konzept: Andreas Landmann